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Turbinenbau

Turbinenbau: Anforderungen an mechanische Teile und spezielle Fertigungsverfahren

Turbinenbau: die Herstellung von Turbinen hat für die Bereitstellung von Energie aus erneuerbaren Energien wie Wind und Wasser in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Für die Fertigung von Einzelteilen für den Turbinenbau werden besondere Materialien und Umformungstechniken eingesetzt.

Das Wort Turbine stammt von dem lateinischen Verb „tubare“ und bedeutet „drehen“. Eine Turbine ist eine Strömungsmaschine, die die Energie aus Wind oder Wasser in Rotationsenergie umwandelt, die zum mechanischen Antrieb dient. Die nutzbare mechanische Leistung wird dann an einen Generator weitergegeben und in elektrische Energie umgewandelt. Sie kann bis zu 1,5 Gigawatt betragen. Der Turbinenbau dient nicht nur zur Herstellung von Turbinen für Wind- und Wasserkrafträder, sondern auch für den Flugzeug- und Schiffbau, für land- und forstwirtschaftliche Maschinen sowie für Öl- und Gaskraftwerke.

Im Turbinenbau unterscheidet man je nach Bauart zwischen axialen, tangentialen und radialen Turbinen. Zu den Umformungstechniken, die insbesondere für den Bau von Werkteilen für Turbinen angewendet werden, gehören Warmschmieden und Gewinderollen. Die zum Bau der Turbine eingesetzte Umformungstechnik hängt von dem Material der Bauteile ab.

Für die Auswahl der richtigen Verfahren für die Fertigung von Einzelteilen für den Turbinenbau ist Qualität und Zuverlässigkeit wichtig sowie einschlägiges Fachwissen von Nöten.

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